🔥 MALTA vs. ZYPERN: Welches Steuerparadies spart dir TAUSENDE? Insider-Vergleich!

Die steuerliche Attraktivität mediterraner Inseln wie Malta und Zypern zieht internationale Investoren und Auswanderer zunehmend an. Die beiden Inselstaaten bieten unterschiedliche Steuervorteile und Regelungen für ausländische Einwohner, die einen Wohnsitzwechsel in Betracht ziehen.

Die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen in Malta erweisen sich als besonders vorteilhaft für Personen, die eine steuerliche Ansässigkeit suchen. Das maltesische System zeichnet sich durch klare Strukturen und großzügige Steuerbefreiungen für ausländische Einkünfte aus. Die Nicht-Dom-Regelung ermöglicht es Residenten, von erheblichen steuerlichen Vorteilen zu profitieren.

Kernpunkte

  • Malta bietet umfassendere Steuervorteile für ausländische Einkünfte als vergleichbare Mittelmeerstaaten

  • Die effektive Unternehmensbesteuerung in Malta beträgt fünf Prozent

  • Das maltesische Steuersystem ermöglicht eine rechtssichere Residenz mit flexiblen Aufenthaltszeiten

Vergleich der Steuersysteme

Malta und Zypern bieten beide attraktive Steuersysteme für Ausländer an. Der Non-Dom-Status spielt in beiden Ländern eine zentrale Rolle bei der steuerlichen Behandlung ausländischer Einkünfte.

In Malta sind sämtliche ausländische Einkünfte steuerfrei, solange diese nicht nach Malta überwiesen werden. Eine Pauschalsteuer von 5.000 Euro ermöglicht die Überweisung von bis zu 35.000 Euro nach Malta für Lebenshaltungskosten.

Das zypriotische System gestaltet sich anders. Veräußerungsgewinne sind grundsätzlich steuerfrei - unabhängig vom Non-Dom-Status. Ausgenommen sind nur Gewinne aus dem Verkauf zypriotischer Immobilien.

Der Non-Dom-Status in Zypern bezieht sich hauptsächlich auf Dividenden und Zinsen. Auf die ersten 180.000 Euro Dividenden fällt lediglich eine Krankenversicherungsabgabe von 2,1% an.

Wesentliche Unterschiede bei Unternehmensbesteuerung:

  • Malta: 5% effektiver Steuersatz

  • Zypern: 12% (ab 2026: 15%)

Die Gewinnausschüttung erfolgt in Malta zu 95%, in Zypern zu 87,5% zuzüglich der NHS-Gebühr von 2,1%. Die maltesische Unternehmensstruktur ist komplexer und rentiert sich ab etwa 250.000 Euro Gewinn.

Ein bedeutender Vorteil des zypriotischen Systems: Ausländische Einkünfte dürfen uneingeschränkt nach Zypern transferiert werden. Der Non-Dom-Status ist dort für 17 Jahre nutzbar.

Malta gegen Zypern

Der Non-Dom Status in Malta

Der maltesische Non-Dom Status bietet bemerkenswerte steuerliche Vorteile. Ausländische Einkünfte bleiben steuerfrei, solange sie nicht nach Malta überwiesen werden. Dies gilt für Aktienverkäufe, Dividenden und Dienstleistungshonorare außerhalb Maltas.

Die Pauschalsteuer beträgt 5.000 Euro pro Jahr. Mit dieser Zahlung können 35.000 Euro nach Malta transferiert werden, die für Miete und Lebenshaltungskosten verwendet werden dürfen.

Maltesische Unternehmen profitieren von einem effektiven Körperschaftsteuersatz von 5%. Bei Gewinnausschüttungen erhalten Anteilseigner 95% der Nettogewinne. Diese Struktur eignet sich besonders ab Gewinnen von 250.000 Euro.

Der Non-Dom Status in Zypern

Der zypriotische Non-Dom Status unterscheidet sich in zentralen Punkten. Veräußerungsgewinne sind grundsätzlich steuerfrei - unabhängig vom Non-Dom Status. Ausgenommen sind Gewinne aus zypriotischen Immobilienverkäufen.

Dividenden und Zinsen bleiben durch den Non-Dom Status steuerfrei. Auf die ersten 180.000 Euro Dividenden fällt eine NHS-Gebühr von 2,1% an.

Die Unternehmensbesteuerung in Zypern beträgt derzeit 12% und steigt 2026 auf 15%. Bei Ausschüttungen erhalten Anteilseigner 87,5% der Nettogewinne, müssen jedoch zusätzlich die NHS-Gebühr entrichten.

Der Status kann 17 Jahre lang genutzt werden. Im Gegensatz zu Malta dürfen ausländische Einkünfte ohne Einschränkungen nach Zypern transferiert und dort verwendet werden.

Unterschiede der Nicht-Dom-Regelungen

Die steuerlichen Nicht-Dom-Regelungen in Malta und Zypern weisen bedeutende Unterschiede auf. In Malta sind sämtliche ausländische Einkünfte steuerfrei, solange diese nicht nach Malta transferiert werden. Eine Pauschale von 5.000 Euro ermöglicht den Transfer von 35.000 Euro nach Malta für Lebenshaltungskosten.

Die zypriotische Regelung gestaltet sich anders. Veräußerungsgewinne sind in Zypern generell steuerfrei - unabhängig vom Nicht-Dom-Status. Bei Dividenden entfällt die Special Defense Tax für Nicht-Doms. Auf die ersten 180.000 Euro Dividenden fällt eine NHS-Gebühr von 2,1 Prozent an.

Ausländische Einkünfte wie Provisionen oder Gehälter sind in Zypern grundsätzlich steuerpflichtig. Eine Ausnahme besteht bei Tätigkeiten im Ausland von mehr als 90 Tagen. Anders als in Malta können in Zypern alle ausländischen Einkünfte ins Land transferiert und dort verwendet werden.

Die Unternehmensbesteuerung zeigt ebenfalls Differenzen:

Malta:

  • Effektiver Körperschaftsteuersatz: 5%

  • Dividendenausschüttung: 95% des Nettogewinns

  • Komplexere Unternehmensstruktur

Zypern:

  • Körperschaftsteuersatz: 12% (ab 2026: 15%)

  • Dividendenausschüttung: 87,5% des Nettogewinns

  • NHS-Gebühr: 2,1%

  • Einfachere Unternehmensstruktur

Der Nicht-Dom-Status kann in Zypern 17 Jahre lang genutzt werden. Die maltesische Unternehmensstruktur lohnt sich besonders ab Gewinnen von 250.000 Euro.

Einkommensteuer und NHS-Beitrag

Der steuerliche Vergleich zwischen Malta und Zypern zeigt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Einkünften. Beide Länder bieten den Non-Dom-Status an, der steuerliche Vorteile für ausländische Einkünfte gewährt.

In Malta bleiben sämtliche ausländische Einkünfte steuerfrei, solange diese nicht nach Malta überwiesen werden. Eine Pauschale von 5.000 Euro ermöglicht die Überweisung von 35.000 Euro nach Malta für Lebenshaltungskosten.

Die zypriotische Regelung gestaltet sich anders. Veräußerungsgewinne sind grundsätzlich steuerfrei - unabhängig vom Non-Dom-Status. Dies gilt für Aktien, Gold und andere Vermögenswerte, ausgenommen zypriotische Immobilien.

Besonderheiten des zypriotischen Systems:

  • 2,1% NHS-Beitrag auf die ersten 180.000 Euro Dividendeneinkünfte

  • Ausländische Gehälter meist steuerpflichtig

  • Keine Beschränkungen für Überweisungen ausländischer Einkünfte

  • Non-Dom-Status gilt 17 Jahre

Unternehmensbesteuerung im Vergleich:

Land Effektiver Steuersatz Malta 5% Zypern (aktuell) 12% Zypern (ab 2026) 15%

Die maltesische Unternehmensstruktur erweist sich bei Gewinnen ab 250.000 Euro als vorteilhaft, trotz komplexerer Gestaltung. Bei Dividendenausschüttungen verbleiben in Malta 95% des Gewinns, in Zypern 87,5% abzüglich NHS-Beitrag.

Unternehmensbesteuerung

Die steuerlichen Systeme von Malta und Zypern weisen bedeutende Unterschiede auf. Der Non-Dom-Status in Malta ermöglicht eine vollständige Steuerfreiheit für ausländische Einkünfte.

Die Pauschalsteuer in Malta beträgt 5.000 Euro, wodurch 35.000 Euro ins Land transferiert werden können. Diese Summe steht für Miete und Lebenshaltungskosten zur Verfügung.

Zypern besteuert Veräußerungsgewinne grundsätzlich nicht. Die zypriotische Sonderverteidigungssteuer auf Dividenden entfällt beim Non-Dom-Status. Auf die ersten 180.000 Euro Dividenden wird eine NHS-Gebühr von 2,1 Prozent erhoben.

Die Unternehmensbesteuerung gestaltet sich wie folgt:

Malta:

  • Effektiver Körperschaftsteuersatz: 5%

  • Dividendenausschüttung: 95% des Nettogewinns

  • Komplexere Unternehmensstruktur

  • Empfehlenswert ab 250.000 Euro Gewinn

Zypern:

  • Körperschaftsteuersatz: 12% (ab 2026: 15%)

  • Dividendenausschüttung: 87,5% des Nettogewinns

  • NHS-Gebühr: 2,1%

  • Gesamtsteuerbelastung: 15% (ab 2026: 17%)

Der Non-Dom-Status in Malta zeigt sich restriktiver bei der lokalen Verwendung ausländischer Einkünfte. In Zypern können diese frei im Land genutzt werden.

Grenzen und Möglichkeiten des Nicht-Dom-Status

Der Nicht-Dom-Status in Malta bietet erhebliche steuerliche Vorteile. Ausländische Einkünfte bleiben komplett steuerfrei, solange sie nicht nach Malta überwiesen werden.

Die Pauschalsteuer von 5.000 Euro ermöglicht die Überweisung von 35.000 Euro nach Malta für Lebenshaltungskosten. Höhere Überweisungen unterliegen der maltesischen Besteuerung.

Zypern handhabt den Nicht-Dom-Status anders. Veräußerungsgewinne sind grundsätzlich steuerfrei - unabhängig vom Nicht-Dom-Status. Ausnahmen bilden zypriotische Immobilienverkäufe.

Zentrale Unterschiede:

  • Malta: Alle ausländischen Einkünfte steuerfrei

  • Zypern: Nur bestimmte Einkunftsarten steuerfrei

  • Malta: Nutzungsbeschränkung für ausländische Einkünfte

  • Zypern: Keine Nutzungsbeschränkungen

Die Unternehmensbesteuerung zeigt ebenfalls deutliche Unterschiede. Malta bietet einen effektiven Steuersatz von 5%, während Zypern aktuell 12% erhebt und ab 2026 auf 15% erhöht.

Steuerliche Belastung bei Gewinnausschüttung:

Land Netto-Ausschüttung Zusätzliche Abgaben Malta 95% Keine Zypern 87,5% 2,1% NHS-Gebühr

Die maltesische Unternehmensstruktur erweist sich als komplexer und eignet sich besonders ab Gewinnen von 250.000 Euro.

Die zeitliche Begrenzung des Nicht-Dom-Status beträgt in Zypern 17 Jahre. Die Strukturen müssen sorgfältig geprüft werden, da Einkünfte wie Provisionen oder Auslandsgehälter in Zypern meist steuerpflichtig bleiben.

Lebensqualität und Steuervorteile

Die steuerlichen Vorteile in Malta übertreffen jene in Zypern deutlich. Das maltesische Steuersystem bietet einen Non-Dom-Status, der sämtliche ausländische Einkünfte steuerfrei stellt, solange diese nicht nach Malta überwiesen werden.

Der Non-Dom-Status in Malta erfordert eine Pauschalsteuer von 5.000 Euro. Dies ermöglicht die Überweisung von 35.000 Euro nach Malta für Lebenshaltungskosten und Miete.

Wesentliche Unterschiede zwischen Malta und Zypern:

Die zypriotische Regelung erlaubt zwar die uneingeschränkte Nutzung ausländischer Einkünfte im Land, beschränkt die Steuerfreiheit aber auf bestimmte Einkommensarten wie Dividenden und Zinsen. Provisionen und Gehälter aus ausländischer Tätigkeit unterliegen meist der Besteuerung.

Besonderheiten der maltesischen Unternehmensstruktur:

  • 95% der Nettogewinne als Dividenden auszahlbar

  • Empfehlenswert ab 250.000 Euro Gewinn

  • Komplexere Strukturierung als in Zypern

Für Dividendenzahlungen in Zypern fällt eine zusätzliche Gesundheitsabgabe von 2,1% an. Der Non-Dom-Status in Zypern ist auf 17 Jahre begrenzt.

Persönliche Präferenzen und Erfahrungen

Die steuerliche Attraktivität Maltas ergibt sich aus langjährigen praktischen Erfahrungen. Nach zweimaligem einjährigem Aufenthalt und intensiver Betreuung zahlreicher Mandanten seit 2011 zeigen sich die Vorteile deutlich.

Der Non-Dom-Status in Malta bietet bemerkenswerte steuerliche Vorteile. Ausländische Einkünfte bleiben steuerfrei, solange sie nicht nach Malta überwiesen werden. Eine Pauschalsteuer von 5.000 Euro ermöglicht die Überweisung von 35.000 Euro für Lebenshaltungskosten.

Das zypriotische Steuersystem gestaltet sich komplexer. Der Non-Dom-Status gilt primär für Dividenden und Zinsen. Veräußerungsgewinne sind generell steuerfrei, ausgenommen zypriotische Immobilien. Auf die ersten 180.000 Euro Dividenden fällt eine NHS-Gebühr von 2,1% an.

Die Unternehmensbesteuerung unterscheidet sich markant. Malta bietet einen effektiven Steuersatz von 5%, während Zypern aktuell 12% erhebt - ab 2026 sogar 15%. Nach Dividendenausschüttung verbleiben in Malta 95%, in Zypern 87,5% abzüglich der NHS-Gebühr.

Die maltesische Unternehmensstruktur zeigt sich bei höheren Gewinnen ab 250.000 Euro besonders vorteilhaft, trotz komplexerer Gestaltung.

Schlussbemerkungen und Workshop-Einladung

Der steuerliche Vergleich zwischen Malta und Zypern zeigt deutliche Vorteile für Malta als Steuerwohnsitz. Die effektive Körperschaftsteuer von 5% in Malta unterscheidet sich erheblich von den 12% in Zypern, die ab 2026 auf 15% steigen werden.

Der Non-Dom-Status in Malta bietet größere Flexibilität bei ausländischen Einkünften. Gegen eine Pauschalsteuer von 5.000 Euro können bis zu 35.000 Euro nach Malta transferiert werden.

Die Besteuerung in Zypern erscheint komplexer. Dividenden unterliegen einer NHS-Gebühr von 2,1% auf die ersten 180.000 Euro. Bei Kommissionen oder Gehältern aus dem Ausland greifen meist reguläre Steuersätze.

Termine für Workshop-Tage:

  • Detaillierte Beratung in Kleingruppen

  • Fokus auf Auswanderung und Steuerfragen

  • Networking mit anderen Interessenten

  • Praxisorientierte Fallbeispiele

Workshop-Anmeldung: Alle Termine und weitere Informationen sind unter perspektiveausland.com/events verfügbar.

Die Workshops bieten eine intensive Beratung zu spezifischen Steuerthemen wie Wegzugsbesteuerung, beschränkte Steuerpflicht und internationale Steuergestaltung.

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